Sportbotschafter

 

Leonie Beck
Olympia -Teilnehmerin
Rio de Janeiro 2016

Schwimmverein Würzburg 05 e.V.

(Foto c: JoeKleindl)

„Wo ich herkomme? Vom Schwimmen.
Egel welche Sportart oder Nationalität: Dopingfreier Sport verbindet und integriert uns weltweit über die Grenzen.“

Caro Lehrieder

Caro Lehrieder

 Triathletin Pro-Team Mohrenwirt

„Weltoffenheit und Toleranz stehen gerade in unserer aktuellen Zeit immer mehr im Fokus. Es ist schön, dass wir durch den geteilten Spaß am Sport ein Zeichen setzen können, für den friedlichen und respektvollen Umgang miteinander.

Gemeinsam bewegen, Grenzen überkommen!“


Maurice Stuckey,
s.Oliver Würzburg

soliver

„Egal ob beim Laufen oder beim Basketball: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich beim gemeinsamen Sport die Grenzen zwischen Menschen meistens sehr leicht überwinden lassen.
Den „Run 4 Freedom & Tolerance“ halte ich für eine hervorragende Idee für die Integration von Flüchtlingen und Migranten in unserer Stadt.
Ich wünsche dem Stadtjugendring viel Erfolg für die Veranstaltung am 8 Oktober.“

Thomas Lurz
Olympiamedaillien-Gewinner

Schwimmverein Würzburg 05 e.V.

„Der Sport ist das beste Beispiel wie Integration gelebt werden kann. Jeder Mensch kann hier teilnehmen und nach dem Rennen gemeinsam stolz sein auf das Geleistete. Rassismus hat keinen Platz egal wo aber auch im Sport sieht man immer wieder tolle Beispiele weltweit gemeinsam Spaß an einer Sache zu haben ob laufen, Fussball oder schwimmen.“
Simon Rösner

Simon Rösner
Vizeeuropameister im Squash

Würzburger Sportler des
Jahres
2011 & 2014

Ich finde „Run4freedom“ eine tolle Initiative, bei welcher Einheimische und Flüchtlinge versuchen ein Zeichen fürs Miteinander zu setzen. 

Ich wünsche dem Stadtjugendring Würzburg und dem ganzen Orga-Team einen tollen 8. Oktober und alles Gute für die Veranstaltung“.

Florian Reus
Weltmeister 24-Stunden Lauf, Sieger Spartathlon

Laufgemeinschaft Würzburg


„Als Sportler ist man häufig im Ausland für einen Wettkampf unterwegs. Für mich als Ausländer ist es dann immer ein gutes Gefühl, dort auf Freundlichkeit und Respekt, statt auf Abneigung und Hass zu stoßen. Auch wir selbst, in unserer Heimat, haben tagtäglich die Chance, anderen Menschen ein gutes Gefühl zu geben!“